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VERLAG ETHIK
Im Folgenden werden die Standards für das erwartete ethische Verhalten aller an der Veröffentlichung in der Zeitschrift „Studia Koszaliñsko-Ko³obrzeskie” beteiligten Parteien vorgestellt: Autor, Herausgeber der Zeitschrift und Redaktion, wissenschaftlicher Beirat, Gutachter und Verleger.
Alle zur Veröffentlichung in „Studia Koszaliñsko-Ko³obrzeskie” eingereichten Artikel werden hinsichtlich ihrer Authentizität, ethischen Aspekte und Nützlichkeit begutachtet.
Anti-Plagiats-Ethik
Die wissenschaftliche Zeitschrift „Studia Koszaliñsko-Ko³obrzeskie” wendet Verfahren zur Aufdeckung wissenschaftlicher Unredlichkeit an, die einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Standards und Normen der wissenschaftlichen und akademischen Integrität darstellen und die wissenschaftliche Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit des Autors beeinträchtigen. Um die Originalität wissenschaftlicher Publikationen zu gewährleisten, verwendet die Redaktion die Antiplagiatssoftware Plagiat.pl. Die Plagiatsanalyse ermöglicht den Vergleich des Textes mit den Ressourcen der umfangreichsten Datenbank auf dem polnischen Markt, die Zugang zu Internetressourcen, einer Datenbank mit Rechtsakten, die aktualisierte in Polen geltende Rechtsvorschriften enthält, sowie zu RefBooks hat, das über eine Million Dokumente hauptsächlich in englischer und polnischer Sprache aus allen Bereichen der Wissenschaft und Kultur enthält. Das Ergebnis der Plagiatsanalyse wird in Form eines übersichtlichen Berichts mit Informationen zu den im analysierten Text festgestellten Entlehnungen erstellt. Das in der Zeitschrift verwendete Plagiatserkennungssystem erfüllt alle Datenschutz- und Vertraulichkeitsstandards gemäß geltendem Recht.
Der Autor wissenschaftlicher Texte kann nur ein Mensch sein. KI-Tools (einschließlich Chatbots wie ChatGPT) können nicht als Autoren/Mitautoren angesehen oder als Autoren zitiert werden, da sie die grundlegenden Kriterien der Definition von Urheberschaft nicht erfüllen, insbesondere können sie keine Verantwortung für die Zuverlässigkeit, Integrität und Originalität der Arbeit übernehmen. Diese Tools sind nicht geschäftsfähig und können weder Urheberrechte verwalten noch das Vorliegen oder Nichtvorliegen eines Interessenkonflikts feststellen. KI-Tools können den Autor beim Redigieren, Übersetzen, Analysieren von Daten oder Erstellen von Grafiken unterstützen, sofern sie seinen eigenständigen, kreativen wissenschaftlichen Beitrag nicht ersetzen.
Autoren, die KI-Tools beim Verfassen von Texten, beim Sammeln und Analysieren von Daten sowie beim Erstellen von Grafiken verwenden, sind verpflichtet, offen und vollständig transparent offenzulegen, welches KI-Tool in welcher Weise und in welchem Umfang verwendet wurde und welchen Einfluss es auf die betreffende Arbeit hatte. KI kann zur sprachlichen Korrektur und Verbesserung der Lesbarkeit eines Textes eingesetzt werden, darf jedoch keine wesentlichen kreativen Prozesse wie die Formulierung wissenschaftlicher Schlussfolgerungen, die Ausarbeitung von Erkenntnissen oder die Generierung von Forschungsergebnissen ersetzen.
Die Autoren tragen die volle Verantwortung für den Inhalt des eingereichten Manuskripts, einschließlich aller Teile, die mit Hilfe von KI-Tools erstellt wurden, und sind somit für alle Verstöße gegen die Publikationsethik verantwortlich. Insbesondere sind folgende Einschränkungen von Tools wie ChatGPT zu beachten:
• Halluzinationen, d. h. die Erzeugung falscher Informationen, die jedoch glaubwürdig und sprachlich korrekt klingen,
• Plagiate, direkte Zitate oder die Aneignung von Ideen ohne Angabe der Urheberschaft,
• die Erzeugung falscher bibliografischer Beschreibungen oder sogar ganzer Bibliografien.
Jede Verwendung von KI-Tools sollte im Inhalt der Veröffentlichung offengelegt werden (z. B. in einer Fußnote, einer Zusammenfassung, im Abschnitt „Methoden” oder „Danksagungen”), unter Angabe des Namens des verwendeten Tools und seiner Version/seines Modells sowie seines Anwendungsbereichs (z. B. Sprachredaktion, Erstellung von Illustrationen, Datenanalyse) zusammen mit den verwendeten Befehlen (Prompts) oder einer kurzen Beschreibung der Verwendung (z. B. Art der Anfrage/Befehle). Darüber hinaus ist jeder Autor verpflichtet, der Redaktion der jeweiligen Zeitschrift eine entsprechende Erklärung über die Verwendung von KI-gestützten Tools bei der Erstellung der Arbeit, einschließlich Chatbots, großen Sprachmodellen (LLM) oder Bildgeneratoren, zusammen mit einer detaillierten Beschreibung des Zwecks, des Umfangs und der Art ihrer Verwendung zu übermitteln. Ein Muster für diese Erklärung ist dieser Richtlinie als Anhang beigefügt (Datei zum Herunterladen)
Die Erstellung von Bildern und Filmen durch generative KI verstößt gegen das Urheberrecht und die Grundsätze der wissenschaftlichen Redlichkeit. In Übereinstimmung mit den geltenden Urheberrechtsgesetzen und den besten Praktiken der Verlagsethik erlaubt die Redaktion der Zeitschrift die Verwendung dieser Materialien in Veröffentlichungen nur dann, wenn sie Gegenstand der jeweiligen Arbeit sind. Solche Fälle müssen bei der Einreichung des Manuskripts jeweils begründet werden und werden von den Redakteuren und Gutachtern individuell geprüft. Die Verwendung von KI-Tools zur Erstellung von Hilfsillustrationen oder Datenvisualisierungen ist zulässig, sofern:
• Die Datenquellen sind zuverlässig und dokumentiert.
• Die Grafiken verletzen keine Urheberrechte oder Lizenzen.
• Die Materialien sind als „mit einem KI-Tool generiert” gekennzeichnet (falls zutreffend).
• Sie entsprechen den Grundsätzen der Datentransparenz (FAIR Data Principles), wenn sie wissenschaftlicher Natur sind.
Alle an die Redaktion der Zeitschrift eingesandten Materialien werden durch ein Plagiatserkennungssystem überprüft, das auch die Verwendung von KI-Tools erkennt.
Regeln für Gutachter und Redakteure hinsichtlich der Verwendung von Tools der künstlichen Intelligenz (KI):
1. Rezensenten und Redakteure tragen die volle Verantwortung für die Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Integrität des Begutachtungs- und Redaktionsprozesses. Es ist sicherzustellen, dass kein Teil der Arbeit ohne die entsprechende Zustimmung des Autors und ohne Offenlegung dieser Tatsache durch KI verarbeitet wurde.
2. Transparenz bei der Verwendung von KI, Schutz der Vertraulichkeit und Verantwortung für den Inhalt der Arbeiten sind wichtige Grundsätze, die in jeder Phase des Veröffentlichungsprozesses eingehalten werden müssen.
3. Die Vertraulichkeit von Manuskripten ist in jeder Phase des Veröffentlichungsprozesses von grundlegender Bedeutung. Alle Manuskripte und die Korrespondenz im Zusammenhang mit der Veröffentlichung werden als vertrauliche Dokumente behandelt. Es ist verboten, sie ohne Zustimmung des Autors an KI-Tools weiterzugeben.
4. Rezensenten, Redakteure und die Redaktion der Zeitschrift dürfen keine KI-Tools zur Bewertung der eingereichten Arbeiten oder zur Erstellung von Rezensionen verwenden. Die Bewertung einer wissenschaftlichen Arbeit erfordert kritisches Denken und eine gründliche Analyse, die über die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz hinausgehen und nur von Menschen durchgeführt werden können.
Der Wissenschaftsverlag der Universität Stettin, darunter die wissenschaftliche Zeitschrift „Studia Koszaliñsko-Ko³obrzeskie”, handelt gemäß den Empfehlungen des Verbandes der Hochschulverlage, dessen Mitglied er ist: Standpunkt und Empfehlungen des Verbandes der Hochschulverlage zur Verwendung generativer künstlicher Intelligenz (GAI) beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten Stanowisko i rekomendacje Stowarzyszenia Wydawców Szkó³ Wy¿szych w kwestii stosowania narzêdzi generatywnej sztucznej inteligencji (GAI) w pisaniu prac naukowych.
Richtlinie des Wissenschaftlichen Verlags der Universität Stettin zur Verwendung von Tools der künstlichen Intelligenz (KI) in wissenschaftlichen Publikationen WNUS Polityka AI ang.
VERPFLICHTUNGEN DER AUTOREN
Urheberschaft des Manuskripts
Die Urheberschaft sollte auf diejenigen beschränkt sein, die einen wesentlichen Beitrag zur Konzeption, zum Entwurf, zur Durchführung oder zur Interpretation der Studie des Berichts geleistet haben. Alle, die einen Beitrag geleistet haben, sollten als Mitautoren aufgeführt werden. Der verantwortliche Autor sollte sicherstellen, dass alle relevanten Mitautoren und keine irrelevanten Mitautoren in dem Dokument aufgeführt sind und dass alle Mitautoren die endgültige Fassung der Arbeit gesehen und genehmigt haben und ihrer Veröffentlichung zugestimmt haben.
Ghostwriting- und Guest-authorship-Vorbeugung
Redlichkeit und Zuverlässigkeit in der Wissenschaft stellt ein der ihrer Qualitätsfundamente dar. Die Leser sollen darauf vertrauen können, dass die Autoren der Publikationen auf transparente, redliche und ehrliche Art und Weise die Ergebnisse ihrer Arbeit unabhängig davon präsentieren, ob sie ihre unmittelbare Autoren sind oder die Hilfe eines spezialisierten Subjektes (einer natürlichen oder juristischen Person) in Anspruch nahmen. Den Nachweis der ethischen Haltung des wissenschaftlichen Mitarbeiters sowie der höchsten Redaktionsstandards soll die Öffentlichkeit der Informationen über Subjekte bilden, die zur Entstehung der Publikation (meritorischer, sachgerechter, finanzieller Beitrag usw.) beitragen, was ein Zeichen nicht nur der guten Sitten, sondern auch der gesellschaftlichen Verantwortung ist. Das Gegenbeispiel stellt Ghostwriting- und Guest-authorship-Vorbeugung dar. Mit Ghostwriting haben wir dann zu tun, wenn jemand einen wichtigen Beitrag zur Entstehung der Publikation leistete, ohne seine Beteiligung als eines der Autoren zu offenbaren oder ohne seine Rolle in den in der Publikation angebrachten Danksagungen zu erwähnen. Mit guest authorship (honorary authorship) haben wir dann zu tun, wenn die Beteiligung des Autors gering ist oder wenn sie überhaupt nicht stattfand, und trotz dem er Autor/Mitautor der Publikation ist.
Um den Fällen ghostwriting oder guest authorship entgegenzuwirken, führt die Redaktion der „Studia Koszaliñsko-Ko³obrzeskie” folgende Regelungen ein:
1. Die Autoren füllen bei der Anmeldung des Artikels die Erklärung über den Beitrag der einzelnen Autoren zur Entstehung der Publikation aus (unter Angabe ihrer Affiliation sowie ihres Beitrags, d.h. der Information darüber, wer Autor der Konzeption, der Voraussetzungen, der Methoden, des Protokolls usw. die bei der Vorbereitung der Publikationen beansprucht wurden), wobei die Hauptverantwortung der Autor trägt, der das Manuskript anmeldet.
2. Die Redaktion bringt in den Informationen für Autoren dieses Dokument über die Ghostwriting-Vorbeugung an.
3. Die Redaktion wird sämtliche Zeichen der wissenschaftlichen Unehrlichkeit, insbesondere der Verstösse und Verletzungen der Grundsätze der in der Wissenschaft geltenden Ethik dokumentieren.
Dem Text soll die Erklärung über die Originalität des Artikels (Ghostwriting Prevention) beigefügt werden. Ghostwriting-Vorbeugung ist ein bei der parametrischen Beurteilung der wissenschaftlichen Zeitschrift erforderliches Sicherungsverfahren, das die Originalität der wissenschaftlichen Publikationen gewährleistet. Die Leser dürfen keine Zweifel in bezug darauf haben, ob die Autoren die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit präsentieren. Wenn sie die Hilfe eines spezialisierten Trägers (natürliche oder juristische Person) in Anspruch nahmen, müssen sie die Leser davon auf transparente Art und Weise in Kenntnis setzen (zum Beispiel durch entsprechende Verweise).
Standards für die Einreichung von Texten
Die Autoren von Originalstudienberichten sollten eine genaue Beschreibung der durchgeführten Arbeit und eine objektive Diskussion über deren Bedeutung vorlegen. Die grundlegenden Daten sollten im Artikel genau dargestellt werden. Der Artikel sollte genügend Details und Verweise enthalten, damit andere die Arbeit reproduzieren können. Die Fälschung von Ergebnissen und die Abgabe unredlicher oder ungenauer Aussagen stellen unethisches Verhalten dar und können zur Ablehnung oder Rücknahme des Manuskripts oder des veröffentlichten Artikels führen.
Originalität und Plagiate
Die Autoren sollten sicherstellen, dass sie vollständig originale Arbeiten verfasst haben. Wenn die Autoren die Arbeit und/oder Worte anderer verwendet haben, müssen diese zitiert oder referenziert werden. Plagiate und betrügerische Daten sind nicht zulässig.
Zugang zu Daten und Datenaufbewahrung
Autoren können aufgefordert werden, Rohdaten zur redaktionellen Überprüfung vorzulegen. Sie sollten bereit sein, diese Daten öffentlich zugänglich zu machen und sie nach der Veröffentlichung ihrer Arbeit für einen angemessenen Zeitraum aufzubewahren.
Mehrfach- oder Parallelveröffentlichung
Autoren sollten grundsätzlich kein Manuskript, das im Wesentlichen dieselbe Studie beschreibt, in mehr als einer Zeitschrift veröffentlichen. Die gleichzeitige Einreichung desselben Manuskripts bei mehr als einer Zeitschrift stellt ein unethisches Verhalten im Bereich der Veröffentlichung dar und ist nicht zulässig.
Anerkennung von Quellen
Die Arbeit anderer sollte stets angemessen gewürdigt werden. Autoren sollten Publikationen zitieren, die Einfluss auf die Festlegung des Umfangs der eingereichten Arbeit hatten.
Grundlegende Fehler in veröffentlichten Arbeiten
Wenn ein Autor einen wesentlichen Fehler oder eine Ungenauigkeit in seiner eigenen veröffentlichten Arbeit entdeckt, ist er verpflichtet, den Herausgeber oder Verleger der Zeitschrift unverzüglich zu benachrichtigen und mit dem Herausgeber zusammenzuarbeiten, um die Arbeit zurückzuziehen oder zu korrigieren.
Jeder Verstoß gegen die oben genannten ethischen Grundsätze ist ein Grund für die Ablehnung des Artikels.
Ethikrichtlinien für Veröffentlichungen:
1. Die Redaktion der Zeitschrift „Studia Koszaliñsko-Ko³obrzeskie” ergreift Maßnahmen, um die hohe Qualität der veröffentlichten wissenschaftlichen Texte zu gewährleisten und die wissenschaftliche Integrität zu fördern und zu verbreiten.
2. Über die Veröffentlichung eines Textes entscheidet ausschließlich dessen wissenschaftlicher Wert, unabhängig von der Rasse, Nationalität, Religion, dem Geschlecht oder der sexuellen Orientierung der Autoren.
3. Die in der Zeitschrift angewandten Regeln der Publikationsethik ergeben sich aus:
• den ethischen Grundsätzen und Verfahren, die vom Komitee für Publikationsethik COPE – Comittee on Publication Ethics empfohlen werden, https://publicationethics.org,
• und dem von der Polnischen Akademie der Wissenschaften erarbeiteten Ethikkodex für Wissenschaftler (Datei zum Herunterladen).
4. Bei Verdacht auf einen Verstoß gegen die ethischen Grundsätze wird die Redaktion in den folgenden Fällen gemäß den in den COPE-Diagrammen beschriebenen Verfahren vorgehen:
• Verdacht auf unnötige (doppelte) Veröffentlichung (Datei zum Herunterladen),
• Verdacht auf Plagiat (Datei zum Herunterladen),
• Verdacht auf Datenfälschung (Datei zum Herunterladen),
• Änderungen in der Autorenliste (Datei zum Herunterladen),
• Verdacht auf Ghostwriting, Gastautorenschaft oder Höflichkeitsautorenschaft (Datei zum Herunterladen),
• wenn der Gutachter einen nicht offengelegten Interessenkonflikt (KI) in dem eingereichten Manuskript vermutet (Datei zum Herunterladen),
• wenn ein Leser einen nicht offengelegten Interessenkonflikt (IK) in einem veröffentlichten Artikel vermutet (Datei zum Herunterladen),
• wenn der Herausgeber vermutet, dass ein ethisches Problem mit dem eingereichten Manuskript vorliegt (Datei zum Herunterladen),
• Verdacht, dass der Gutachter Ideen oder Daten des Autors widerrechtlich verwendet hat (Datei zum Herunterladen).
Die Redaktion hält sich an die von COPE festgelegten Regeln für die Korrespondenz mit Personen, die Einwände erheben (Datei zum Herunterladen).
Vorgehen bei Verstößen gegen die publizistische Ethik nach der Veröffentlichung
Werden nach der Veröffentlichung Verstöße gegen die publizistischen Ethikregeln (insbesondere Plagiate, Selbstplagiate, Datenmanipulationen, unzuverlässige Urheberschaft) aufgedeckt, ergreift die Redaktion entsprechende Maßnahmen gemäß den COPE-Richtlinien. Gleichzeitig fordert die Redaktion den Autor unverzüglich auf, zu dem aufgedeckten Verstoß Stellung zu nehmen.
Im Falle einer elektronischen Version der Veröffentlichung wird diese mit einer Begründung für die Rücknahme von der Website der Zeitschrift entfernt. Im Falle einer gedruckten Version wird die Information über den Verstoß in der nächsten Ausgabe veröffentlicht und auf der Website der Zeitschrift zugänglich gemacht, während den gedruckten Exemplaren eine Notiz mit einer Begründung für die Rücknahme beigefügt wird.
PFLICHTEN DES MAGAZINREDAKTEURS UND DER REDAKTION
Überwachung ethischer Standards
Die Redaktion überwacht die ethischen Standards wissenschaftlicher Publikationen und ergreift alle möglichen Maßnahmen gegen jeglichen Missbrauch im Zusammenhang mit der Veröffentlichung.
Fairness
Die eingereichten Manuskripte werden unabhängig von Rasse, Geschlecht, sexueller Orientierung, religiösen Überzeugungen, Staatsangehörigkeit oder politischer Ideologie nach ihrem intellektuellen Inhalt bewertet.
Veröffentlichungsentscheidungen
Der Herausgeber ist dafür verantwortlich, zu entscheiden, welche der eingereichten Artikel veröffentlicht werden sollen und welche nicht. Die Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung eines Artikels zur Veröffentlichung basiert auf seiner Bedeutung, Originalität, Transparenz und Relevanz für den Themenbereich der Zeitschrift.
Vertraulichkeit
Der Herausgeber und die Mitglieder der Redaktion müssen sicherstellen, dass alle der Zeitschrift vorgelegten Materialien während der Begutachtung vertraulich bleiben. Sie dürfen keine Informationen über das eingereichte Manuskript an Personen außerhalb des Kreises der Autoren, Gutachter, potenziellen Gutachter, anderer redaktioneller Berater und des Herausgebers weitergeben.
Offenlegung von Informationen
Unveröffentlichte Materialien, die in einem eingereichten Manuskript offengelegt werden, dürfen vom Herausgeber und der Redaktion ohne schriftliche Zustimmung der Autoren nicht für eigene Forschungszwecke verwendet werden. Redakteure schließen geschäftliche Erfordernisse stets als Verstoß gegen intellektuelle und ethische Standards aus.
Interessenkonflikt zwischen dem Autor und einem Mitglied der Redaktion
Die Mitglieder der Redaktion sind verpflichtet, alle potenziellen Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der zu bewertenden wissenschaftlichen Publikation offenzulegen, insbesondere in Bezug auf persönliche Beziehungen, berufliche Abhängigkeiten oder wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem Autor in den letzten zwei Jahren, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Einreichung des Textes zur Veröffentlichung. Im Falle der Offenlegung eines Interessenkonflikts wird das Redaktionsmitglied zwingend von der Begutachtung der betreffenden wissenschaftlichen Publikation und dem Entscheidungsprozess über deren Veröffentlichung ausgeschlossen. Bei Auftreten eines Interessenkonflikts benennt der Chefredakteur ein anderes, unabhängiges Redaktionsmitglied, das die mit der Begutachtung der Publikation verbundenen Aufgaben übernimmt. Die Nichteinhaltung der Verpflichtung zur Offenlegung eines Interessenkonflikts stellt einen Verstoß gegen die Regeln der Publikationsethik dar und kann dazu führen, dass die Redaktion weitere Ermittlungs- oder Disziplinarmaßnahmen gegen das Redaktionsmitglied ergreift.
Wahrung der wissenschaftlichen Integrität und Integrität der akademischen Aufzeichnungen
Die Redaktion ist für die Einhaltung des Grundsatzes der wissenschaftlichen Integrität verantwortlich, insbesondere im Hinblick auf die Bekämpfung wissenschaftlicher Unredlichkeit gemäß den geltenden Grundsätzen der Publikationsethik, einschließlich der Verfahren und Empfehlungen des COPE. Die Herausgeber wahren die Integrität der veröffentlichten wissenschaftlichen Aufzeichnungen, indem sie bei Bedarf Korrekturen und Rückrufe veröffentlichen und Verdachtsfällen oder mutmaßlichen Verstößen gegen die Forschungs- und Publikationsethik nachgehen. Plagiate und betrügerische Daten sind unzulässig. Die Redaktion ist jederzeit bereit, bei Bedarf Korrekturen, Klarstellungen, Rücknahmen und Entschuldigungen zu veröffentlichen.
Rücknahme von Artikeln
Die Herausgeber der Zeitschrift erwägen die Rücknahme einer Veröffentlichung, wenn:
• sie eindeutige Beweise dafür haben, dass die Ergebnisse entweder aufgrund von Fehlverhalten (z. B. Datenmanipulation) oder aufgrund eines ehrlichen Fehlers (z. B. Rechenfehler oder experimenteller Fehler) unzuverlässig sind,
• die Ergebnisse zuvor an anderer Stelle ohne entsprechende Quellenangabe, Genehmigung oder Begründung veröffentlicht wurden (Fälle von Doppelveröffentlichung), - es sich um Plagiate handelt oder unethische Forschungsmethoden beschrieben werden.
Die Rücknahmeerklärung sollte mit dem zurückgenommenen Artikel verknüpft sein (durch Angabe des Titels und der Autoren in der Überschrift der Rücknahme), den zurückgenommenen Artikel eindeutig identifizieren und angeben, wer den Artikel zurücknimmt. In der Rücknahmeerklärung sind stets die Gründe für die Rücknahme anzugeben, um einen ehrlichen Fehler von einem Fehlverhalten zu unterscheiden. Eingereichte Artikel werden weder aus den gedruckten Exemplaren der Zeitschrift noch aus den elektronischen Archiven entfernt, aber ihr Status als zurückgezogen wird so deutlich wie möglich gekennzeichnet.
AUFGABEN DES WISSENSCHAFTLICHEN BEIRATS
Der Wissenschaftliche Beirat überwacht die Einhaltung der ethischen Grundsätze im Zusammenhang mit der Veröffentlichung wissenschaftlicher Texte in der Zeitschrift und bekämpft Praktiken, die nicht den anerkannten ethischen Standards entsprechen. Darüber hinaus sorgt er für die Wahrung der Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Forschungen und wacht über die Weiterentwicklung des Wissens und die Sensibilisierung für die Bedeutung der Grundsätze der Publikationsethik.
AUFGABEN DER REZENSENTEN
Beteiligung an redaktionellen Entscheidungen
Peer-Reviews helfen dem Herausgeber bei redaktionellen Entscheidungen und können den Autoren dabei helfen, ihr Manuskript zu verbessern.
Pünktlichkeit
Jeder ausgewählte Gutachter, der sich für die Begutachtung der in einem Manuskript vorgestellten Forschungsergebnisse nicht qualifiziert fühlt oder weiß, dass eine pünktliche Begutachtung nicht möglich sein wird, sollte den Herausgeber darüber informieren.
Vertraulichkeit
Das gesamte zur Begutachtung erhaltene Manuskript ist als vertrauliches Dokument zu behandeln. Es darf nicht an andere Personen weitergegeben oder mit ihnen besprochen werden, mit Ausnahme der vom Herausgeber autorisierten Personen.
Objektivität
Die Begutachtung sollte objektiv erfolgen. Persönliche Kritik am Autor ist unangemessen. Die Gutachter sollten ihre Meinung klar und mit entsprechenden Argumenten begründen.
Bestätigung von Quellen
Die Gutachter sollten relevante veröffentlichte Arbeiten identifizieren, die von den Autoren nicht erwähnt wurden. Alle wesentlichen Ähnlichkeiten oder Überschneidungen zwischen dem zu begutachtenden Manuskript und anderen veröffentlichten Dokumenten sind dem Herausgeber zu melden.
Offenlegung von Informationen und Interessenkonflikte
Informationen oder Ideen, die durch die gegenseitige Bewertung gewonnen werden, müssen vertraulich behandelt werden und dürfen nicht zum persönlichen Vorteil genutzt werden. Gutachter sollten keine Manuskripte bewerten, bei denen ein Interessenkonflikt aufgrund von Wettbewerbsbeziehungen, Kooperationen oder anderen Beziehungen zu einem der Autoren, Unternehmen oder Institutionen, die an der Erstellung des Artikels beteiligt sind, besteht.
Stellungnahme des Autors skk_oswiadczenie_autora_zapora_ghostwriting_ang.pdf
Bescheinigung über Originalität des Artikels skk_zaswiadczenie_autora.pdf
Erklärung des Gutachters WNUS-Deklaracja-recenzenta.doc
Allgemeine Anforderungen von WNUS WNUS-Ogolne-wymogi-wnus-ang.doc
Chicago-Stil von WNUS WNUS-Styl-Chicago.docx
Committee of Publication Ethics (COPE) skk_cope_pol.pdf
Committee of Publication Ethics (COPE) skk_cope_eng.pdf
Die ethischen Grundsätze wurden auf der Grundlage der Empfehlungen des COPE Committee on Publication Ethics (Komisji Etyki Publikacji) im Code of Conduct and Best Practice Guidelines for Journal Editors (Kodeks postêpowania i wytyczne dotycz±ce najlepszych praktyk dla redaktorów czasopism naukowych), COPE Ethical Guidelines for Peer Reviewers (Wskazówki etyczne Komisji Etyki Publikacji dla recenzentów prac naukowych) und der Studie Gute Praktiken in wissenschaftlichen Begutachtungsverfahren (Dobre praktyki w procedurach recenzyjnych w nauce) enthalten sind.
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